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Nicht umlagefähige Kosten bei Vermietung berechnen
Ordne Hausgeld, Rücklage, Verwaltung und sonstige Eigentümerkosten grob ein — damit der Cashflow nicht zu schön gerechnet wird.
Wichtiger Hinweis
Dieser Rechner ist eine grobe Orientierung und keine Steuer-, Rechts-, WEG-, Miet- oder Finanzierungsberatung. Umlagefähigkeit hängt vom Mietvertrag, Betriebskostenverordnung, Teilungserklärung, Wirtschaftsplan und Einzelfall ab. Stand: 06.06.2026.
Doppelzählungs-Guard
Wenn der nicht umlagefähige Anteil bereits aus dem Wirtschaftsplan kommt, solltest du Rücklage, Verwaltung und sonstige Kosten nicht zusätzlich addieren. Wähle unten die passende Methode.
Einordnung
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- Für Steuer, Umlagefähigkeit und Nebenkostenabrechnung bitte Unterlagen und Fachberatung prüfen.
Warum nicht umlagefähige Kosten wichtig sind
Viele Immobilienrechnungen sehen zu gut aus, weil Hausgeld vollständig mit Nebenkostenvorauszahlungen verwechselt wird. Für Vermieter zählen besonders Kosten, die nicht auf Mieter umgelegt werden können oder wirtschaftlich beim Eigentümer bleiben.
Typische Beispiele
- Verwalterhonorar
- Instandhaltungsrücklage bzw. Erhaltungsaufwand
- Bankgebühren, Eigentümer-Sonderkosten, nicht umlagefähige WEG-Positionen
- Leerstand, Mietausfall und größere Reparaturen — je nach Rechnung separat berücksichtigen
Wichtig: Umlagefähigkeit ist kein Bauchgefühl
Ob Kosten umlagefähig sind, hängt von Betriebskostenverordnung, Mietvertrag, Abrechnung, Teilungserklärung und konkreter Position ab. Dieser Rechner ersetzt keine Prüfung, hilft aber, Cashflow-Annahmen vorsichtiger zu machen.
Passende Tools
Mietrendite-Rechner und Immobilien-Cashflow-Rechner ergänzen diese Kosten-Einordnung.
Stand: 06.06.2026. Dieser Rechner ist eine grobe Orientierung und keine Steuer-, Rechts-, WEG-, Miet- oder Finanzierungsberatung.